15. November 2009

Silverman

Und wieder ein Jahr vorbei. Zeit fuer mein Lieblingsrennen, den Silverman. Da ich am 22.11. am Ironman AZ teilnehmen werde, habe ich mich nur fuer den halben angemeldet. Die Reise selbst in den Silberstaat ist es wert, dort teilzunehmen. Traditionsgemaess hielten wir in Wikieup an, die Inhaberin hat sich noch an mich errinnert.


Das Rennen selbst wird als hart bezeichnet, da es sehr windig sein kann und es viele Hoehenmeter zu bewaeltigen gilt. Auf dem Velo sind es ueber 1500 auf 90km, beim Laufen sind es noch deren 200 auf 13km. Einfach genial.
Die Helfer sind ueberaus freundlich, die Rennveranstalter kennen einem beim Namen und freuen sich ueber jedes Gesicht.



Doch dieses Jahr fehlte der Wind. Es war ungewoehnlich ruhig und warm am Morgen. Die meisten Teilnehmer freuten sich ueber dieses Wetter. Der Silverman wurde zum 5. Mal ausgetragen und zum ersten Mal fehlte der Wind, schade.

Da der Lake Mead von Jahr zu Jahr weniger Wasser hat, wurde der Schwimmkurs geaendert. Wir waren zwar nur knapp 500 Leute im Wasser, doch das Gerangel war gewaltig. Schon vor dem Start habe ich ich einige Relay Schwimmer (im Team startend) ausgemacht, deren Fuesse ich nachschwimmen wollte. Sie sprachen von 26 Min, gesagt getan. Doch leider fehlte ihnen die schwarze Linie am Boden, auf alle Faelle haben sie einen riesen Zickzackkurs gewaehlt. Den Zeiten nach, war es ein langer Kurs.

Die Bikestrecke scheint mir zu liegen, ich liebe diese Huegel. Niergends ist es wirklich flach.
Gefahren wir in einem Nationalpark, praktisch null Verkehr und sehenswerte Gegend. Kurz nach dem Wendepunkt hat mich meine Teamkollegin Lisa von TRISPORTS ueberholt. Sie hat ein Scheibenrad gesetzt und fuhr deshalb schneller runter. Ich habe sie beim Rauffahren wieder ueberholt. So haben sich unsere Wege mindestens 10x gekreuzt. Zusammen haben wir auf die Laufstrecke gewechselt. Bis ich meinen Rhythmus gefunden hatte, hatte sich Lisa einen beachtlichen Vorsprung herausrennen koennen. In der Haelfte nach also 7km habe ich sie dann kurz vor einem langen Downhill ueberholt. Nicht nur auf dem Velo auch auf der Laufstrecke ist Lisa schneller runter als ich. Diesen Vorsprung vermog ich nicht mehr gut zumachen, so beendete ich das Rennen auf dem 2. Rang, 20Sek hinter Lisa.




24. Oktober 2009

Kitt Peak


Wieder ein wunderbarer Tag mit viel Sonne. Heute fuhren wir auf den Kitt Peak, auf 2000m Hoehe. Praktisch ohne Verkehr erklommen wir den Weg zum Observatorium. Da war noch eine kurze Schrecksekunde mit Border Kontrolle, wiedereinmal suchen sie nach illegalen Mexikanern. Gut, dass sie uns einfach durchgewunken haben, wir hatten naemlich keine Paesse dabei.

Tucson mit Heleen

Da wir nicht alle Tage den Mt. Lemmon erklimmen wollen, fahren wir hier im Tal. Vor allem die Westseite hat es uns angetan. Die Strassen jedoch sind sehr ruppig, voller Loecher und Spalten. Die Natur entschaedigt uns dafuer. Heleens Website: www.heleenbijdevaate.nl.

Mt. Lemmon

Fuer schweizer Standart ist es kaum als Berg zu bezeichnen, doch fuer hiesiege Verhaeltnisse ist es grossartig. Ueber 45km werden 2200 Hoehenmeter zurueckgelegt. Man startet in der Wueste, umgeben von Kakteen und Sand und endet in einem Skiresort, mit Nadelbaeumen und Birken.

20. Oktober 2009

Tucson

Um einmal etwas Anderes zu sehen, als Mesa mit der 25km Runde und Tortilla Flat, trainiere ich mit Heleen aus Holland hier in Tucson. Am Sonntag erklommen wir den Mt. Lemmon, meine Lieblingstour hier. Ueber 45km werden 2200 Hoehenmeter zurueckgelegt. Man startet in der Wueste, umgeben von Sand, Kakteen und Hitze und endet in einem Skiresort auf 2700m ueber Meer. Dort findet man neben Nadelbaeumen auch Birken. Zum Rennen ist der Sabino Canyon sehr empfehlenswert.

12. Oktober 2009

wieder in Mesa



Seit einer Woche bin ich wieder in der Waerme, in der Wueste. Ich geniesse den strahlend blauen Himmel, die 35 Grad und die Weite. Man fuehlt sich hier so klein.
Diese Bilder stammen von "End of Pavement". Das ist meine Trainingsstrecke, die nach 55km einfach im Sand verlaeuft. Doch bis dorthin ist es traumhaft schoen. Heute sah ich wieder einmal seit langem eine Tarantel.

15. September 2009

Sommer 09


Alles hat ein Ende. Dies war ein wunderschöner Sommer in der Schweiz. Das Wetter hat sich gut gehalten. Nebst den vielen Trainings im Strämu bin ich oft auf dem Bike anzutreffen gewesen.
Hier bei Tom Zahnd in Noflen, einem der schönsten Wohnorten in der Gegend. www.thomaszahnd.ch
Auf dem Bild rechts sind wir auf dem Weg zum Gurnigel mit Zach, Bill, Ramon, Tom und Simon Zahnd.