Bilder sagen mehr als tausend Worte.
In einem Wohnmobil zu leben, heisst oft unterwegs zu sein.

uehrte unsere Reise in den Suedwesten an die Jurassic Coast. Auf dem Weg dorthin besuchten wir das Bankers Haus, eine schwerreiche Familie hat vor 400 Jahren ihren Traum verwirklicht und ein Haus im italienischen Stil gebaut. Unglaublich, was es da zu sehen gibt. Bei wiederum mystischem Wetter sind wir nach 7h gluecklich und um 20kg Steine (darunter eine wunderschoene rosafarbene Gipsplatte) reicher im idylischen B & B
direkt an der Kueste angekommen.
Wer einmal hier in England per Velo unterwegs war, weiss, welche Meisterleistung er zu Stande gebracht hat.
Dieses Wochenende fuehrte unsere Reise wieder in den Westen,
nach Dunster im Gebiet Devon.
Die Gegend ist viel huegeliger als hier, auch haben wir die Beach besucht, nicht ganz so sandig wie SD. Nun sind wir um 3 kg Steine reicher....
n Fahrtwind zu spueren. Diese Teerstrasse hat noch nie Sonne gesehen, deshalb das viele Gruen in der Mitte. In 3.5h haben wir 70km zurueckgelegt, soviel zum Gelaende!
Diesmal fuehrte mich mein Weg in den Norden zu Bill nach England. Unsere Lodge ist wieder Old Stables: http://www.old-stables.co.uk/
Obwohl der Boden sehr feucht ist, erinnert mich die Landschaft mehr an die Wueste. Das sonsto so typische Gruen fuer England fehlt fast gaenzlich. Die Wolken haben das ihrige zu der mystisc
hen Stimmung
beigetragen.
Obwohl ich nun wirklich sagen kann, Gastronomie und Trix passen nicht zusammen, lerne ich jeden Tag Neues und vor allem geniesse ich die Abwechlsung. Bei uns wird nicht nur das Brot selber gebacken, sondern wir waschen, buegeln, fuellen den Worldpool mit Frischwasser, reparieren fast alles selbst.
Sophie im Service, Waldemar in der Kueche. Zusammen mit dem Koch Kristof teile ich ein wunderschoenes Chalet.

Zur Zeit wohne ich noch im Hotel Ganterwald, das liegt etwas unterhalb des Simplons. Mein Arbeitsweg per Schneeschuhe betraegt 45min. Das gelbe Haus mit den Glasfenstern ist meine neue Arbeitsstelle.